Im Lauf der Zeit haben sich bei der Comundialis-Stiftung einige kreative Kleinprojekte angesammelt,die zwar seinerzeit erfolgreich zum Abschluss gebracht wurden,  jedoch jederzeit in gleicher oder ähnlicher Form wieder zum Leben erweckt werden können. Wenn Sie sich von der einen oder anderen Projekt-Idee angesprochen fühlen oder mehr dazu wissen wollen: Wir freuen uns auf Ihre Kontakt-Aufnahme!

Aktion “Geister-Gärtner” setzt kleine blühende Akzente

  • Heute gibt es ähnliche Aktionen in vielen Städten – noch vor wenigen Jahren, war es eine sensationelle Idee, über die sogar das WDR-Fernsehen berichtete: Frech und ungefragt blühende Farbtupfer aus kleinen Tütchen mit hochwertigen Wildblumensamen, bestens geeignet auch für Menschen ohne eigenen Garten. Weit über 5000 Tütchensamen hat die Comundialis-Stiftung damals in Kooperation mit einem großen Zeitungshaus in ganz NRW verschickt. Und wenn auch Sie (am besten als Gruppe oder Verein) an der augenzwinkernden Verschönerung hässlicher Ecken in der Nachbarschaft gelegen ist? Jedes Frühjahr lassen sich die “Geistergärtner” ganz leicht aufs Neue rufen. Schicken Sie uns rechtzeitig eine Mail!

Buchdokumentation gegen Krieg und Gewalt

  • “Wie aus Ruinen Wohlstand wuchs” hieß die von der Comundialis-Stiftung im Jahr 2005 (und damit genau 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs) herausgegebene Buchdokumentation mit persönlichen Erinnerungen rund um Zerstörung und Wiederaufbau im Rheinland und in Rheinalnd-Pfalz. „Nie wieder Krieg” – so die teilweise sehr ergreifende Botschaft der Zeitzeugen. Das Buch selbst ist leider längst vergriffen – aber wir sind uns sicher: Es gibt noch viele weitere persönliche Erlebnisse, Anekdoten und Erfahrungen aus vergangener Zeit, die es ebenso wert sind, an spätere Generationen weitergegeben zu werden. Gerne helfen wir dabei mit!

“Oneworld Media” digitalisiert Dias von bleibendem Wert

  • Digitalisierung und Archivierung von Dias mit Motiven aus der Einen Welt (und aus einer Zeit, in der mensch einen Film noch schnell vollknipsen musste, ehe er ins Entwicklungslabor geschickt wurde): Im Jahr 2004 gab es noch keine öffentlich zugänglichen Bildergalerien im Internet. Entsprechend nachgefragt war unser Service bei umwelt- und entwicklungspoltisch aktiven Initiativen und Organsitaionen, um schnell und kostenlos an ansprechende Motive für die eigene Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu kommen.
    Und bis heute hoch interessant ist unser Srevice für alle ambitionierten HobbyfotografInnen sowie ehren- und hauptamtliche Bildungs- und ÖffentlichkeitsarbeiterInnen in Vereinen, Verbänden und Initiativkreisen, die für ihre in den Schränken schlummernden Zelluloid-Schätze berechtigerweise den Zahn der Zeit fürchten.